Sporttalk - Board



Die Spielehölle
Sporttalk - Board » Fußball » 1. Bundesliga » Bayern München: Singhs Weg - "Sensationell, ein Wunder!"
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen  Antwort erstellen
Zum Ende der Seite springen Singhs Weg - "Sensationell, ein Wunder!"
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Postsuse Postsuse ist weiblich
Sportskanone


images/avatars/avatar-834.gif

Dabei seit: 04.07.2005

Postsuse hat sich noch nie bedankt.
Postsuse 139 Danke von 12 Mitgliedern fuer 132 Beitraege.


Guthaben: 67.088.408 Sportmark

Aktienbestand: 200 Stück

User werben:
geworbene User: 0


sport Singhs Weg - "Sensationell, ein Wunder!" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Auf Sarpreet Singh (20) wartet der nächste Schritt. Sogar ein Wynton Rufer lobt seinen Landsmann.



Sarpreet Singh sitzt in der Kantine des Bayern-Campus und spricht gelassen über eine ihm genommene Chance. "Ich muss es akzeptieren", sagt der 20-Jährige zur umstrittenen Roten Karte im letzten Drittligaspiel 2019 gegen Würzburg, die ihm eine Sperre für zwei Partien nach der Winterpause einbrockte. Aufgrund des Regelwerks konnte er deshalb auch kein Thema für den ausgedünnten Profikader von Hansi Flick sein.

In der Bundesliga bleibt es deshalb - vorerst - bei einem neunminütigen Kurzeinsatz gegen Werder Bremen am 15. Spieltag. In der 3. Liga stand der Mittelfeldspieler am vergangenen Samstag bei Viktoria Köln wieder zur Verfügung, zeigte nach seiner Einwechslung eine starke Leistung (kicker-Note 2) und setzte den 4:2-Schlusspunkt (90.+4). Seit Flick Chefcoach ist, trainiert Singh fest bei den Profis mit. Sein Debüt machte ihn nach Werder-Legende Wynton Rufer (174 Bundesligaspiele, 59 Tore zwischen 1989 und 1994) zum zweiten Neuseeländer der Bundesligageschichte. "Ein Traum wurde wahr", sagt Singh.


Dieser lebt unabhängig von der Sperre, dafür ist die Reise zu weit, die Singh hinter sich hat, geografisch und im übertragenen Sinn. Seine Eltern werden in Indien geboren, der Sohn auf dem fünften Kontinent. Er hätte zum populären Rugby oder Cricket gehen können, aber Onkel und Bruder spielen Fußball. Singh eifert ihnen nach und verbrachte fünf Jahre in Rufers Akademie. "Er hat jedes Jahr jede Trophäe gewonnen", erinnert sich der 57-Jährige: jonglieren, Eins-gegen-eins, abwechselnd mit rechts und links aus 15 Metern auf ein kleines Tor schießen, Fünf-gegen-fünf ohne Torwart. "Wer in Sarpreets Team war, konnte vom Sieg ausgehen", erzählt Rufer. Singhs Begabung ist bald nicht mehr zu übersehen. "Es ist schön, mit Talent gesegnet zu sein, aber es braucht viel mehr, um Fußballprofi zu werden. Je älter du wirst, desto mehr registrierst du das", sagte Singh 30 Flugstunden entfernt in München.

Quelle + weiter lesen

__________________

12.02.2020 12:25 Postsuse ist offline E-Mail an Postsuse senden Homepage von Postsuse Beiträge von Postsuse suchen Nehmen Sie Postsuse in Ihre Freundesliste auf
Gehe zu:
Zur Startseite Neues Thema erstellen  Antwort erstellen
Sporttalk - Board » Fußball » 1. Bundesliga » Bayern München: Singhs Weg - "Sensationell, ein Wunder!" Baumstruktur | Brettstruktur

Besucherzaehler

Impressum | Datenschutzerklärung

Forensoftware: Burning Board 2.3.6 Style: Coffeetime
Von: WoltLab GmbH © by DesignSphere
Grafikarbeiten & Coding by Edel_Rot & Frechdachs